Methoden des Systemischen Coachings

 

 

"Es gehört wahrlich Mut dazu, sich so zeigen zu wollen, wie man in Wahrheit ist.

Das Geheimnis im Leben ist, dass ein jeder es sich selbst nähen muss. Und das Merkwürdige ist, dass ein Mann es gerade so gut wie eine Frau nähen kann."

 

Sören Kierkegaard

 

 

 

Das Coaching findet je nach Bedarf in unterschiedlichen Settings statt:

  1. Im Einzelcoaching ist eine intensive und individuelle Begleitung möglich, der Coachee hat den "Faden in der Hand" und trifft die Entscheidung über Inhalt und Ziel, Beginn und Ende des Coachings.
     
  2. Im Teamcoaching geht es vor allem um das Miteinander im Team, um Zieldefinition und Zielsetzung, um inhaltliche und strukturelle Schwerpunkte. Das Team bestimmt maßgeblich über den Rahmen und Verlauf des Coachings.

     

  3. Im Führungskräftecoaching geht es um das individuelle Führungsverhalten und gleichzeitig um Unternehmensziele und deren Umsetzung. Es handelt sich also um einen komplexen Prozess auf verschiedenen Ebenen.

 

Die systemisch-konstruktivistische Weltsicht kommt aus der psychologischen Forschung und Praxis. Menschliches Handeln wird erklärlich durch den Wechsel der Perspektiven, sie impliziert und fordert die Übernahme von Verantwortung jedes Einzelnen im  menschlichen Miteinander.

 

Neueste Erkenntnisse aus der neurobiologischen Forschung ergänzen die systemische Sichtweise um das Wissen, dass die Wahrnehmung sozialer Prozesse veränderbar ist. Damit ist der Zugang zur Veränderung von Emotionen und Verhalten geschaffen.

 

Mit dem Systemischen "Handwerkszeug" wird die Welt überschaubar und bisher unverständliche Entwicklungen verständlich. Dadurch wird der Umgang im Alltag erleichtert  - Energie für die Erledigung der Aufgaben wird frei. Das Konzept ist also an Ihren persönlichen Ressourcen orientiert und weckt verborgene Chancen.

 

Mit SW Concept und den Methoden des systemischen Coachings finden die Prozesse schnell und effektiv statt. Sie erreichen von Beginn an erste Teilziele, gleichzeitig wird die Gesamtzielsetzung stets rückgekoppelt und der Prozess an die bereits erreichten Ziele angepasst.